Should-Cost-Analyse für belastbare Kostenmodelle – nicht nur Lieferantenangebote.
Emithran ist Should-Cost-Analyse-Software, die belastbare Kostenmodelle aus Zeichnungen, Stücklisten und Lieferantenangeboten erstellt – für deutsche Fertigungsteams mit globalen Lieferketten.
Kostenmodelle aus echten Fertigungsdaten
Emithran berechnet Kostenmodelle bottom-up aus Material-, Prozess- und Arbeitszeitdaten – nicht aus pauschalen Schätzwerten.
- Materialpreise und Rohstoffindizes in Echtzeit.
- Prozessspezifische Taktzeiten und Maschinenstundensätze.
- Werkzeug- und Gemeinkosten nach Losgröße.
Lieferantenangebote Zeile für Zeile prüfen
Angebotene Preise werden direkt mit dem Kostenmodell verglichen, damit Abweichungen vor der Verhandlung sichtbar sind.
- Soll-Ist-Vergleich auf Positionsebene.
- Automatische Kennzeichnung unplausibler Abweichungen.
- Angebotshistorie über mehrere Vergaberunden.
Vom Modell zur Verhandlungsgrundlage
Kostenaufschlüsselungen lassen sich direkt für Einkaufsgespräche exportieren – inklusive Sensitivitätsanalysen für Volumen, Material und Standort.
- Exportierbare Kostenaufschlüsselung für Verhandlungen.
- Sensitivitätsanalyse für Volumen, Material und Region.
- Nachvollziehbare Dokumentation für Engineering und Einkauf.
Häufig gestellte Fragen
Was ist Should-Cost-Analyse-Software?
Should-Cost-Analyse-Software erstellt eine Bottom-up-Schätzung dessen, was ein Bauteil herstellungstechnisch kosten sollte – basierend auf Material, Prozess, Arbeitszeit und Gemeinkosten, statt sich allein auf das Angebot eines Lieferanten zu verlassen. Emithran verbindet diesen Prozess mit BOM-Validierung und Lieferantenintelligenz.
Eignet sich Emithran für deutsche Fertigungsteams mit Sourcing in Indien?
Ja. Emithran bildet sowohl deutsche als auch indische Kostenstrukturen (Material, Arbeitszeit, Logistik) ab, sodass Standortvergleiche direkt im selben Modell möglich sind – ohne separate Tabellenkalkulationen für jede Region.
Wie schnell lässt sich ein erstes Kostenmodell erstellen?
Ein fokussierter Pilot lässt sich in der Regel innerhalb von Tagen starten, sobald repräsentative Zeichnungen, Stücklisten und Ziel-Workflows vorliegen.